LASIK-Patienten berichten:
hochmoderne Lasersysteme mit sehr guten Ergebnissen

Brillenträger, die bei Wind und Wetter Outdooraktivitäten nachgehen, z.B. beim Windsurfen oder der Jagd, oder die aufgrund trockener Augen keine Kontaktlinsen vertragen, haben die Möglichkeit, Fehlsichtigkeit des Auges per Laser korrigieren zu lassen. Prof. Dr. Detlef Uthoff von der Augenklinik Bellevue in Kiel erklärt das LASIK-Verfahren. Obligatorisch ist natürlich eine ausführliche Voruntersuchung. Bei der OP wird nach dem Aufsetzen eines Fixierrings auf das Auge per Laser automatisiert eine hauchdünne Klappe von der Hornhaut gelöst, dann wird die Fehlsichtigkeit mittels Laserstrahl im Inneren der Hornhaut durch entsprechendes Abtragen von Gewebe korrigiert, anschließend wird die Klappe wieder geschlossen. Seit 20 Jahren ist bekannt wie dünn die verbleibende Hornhaut sein darf, damit keine Schäden entstehen, der Sicherheitsstandard ist hoch. Die OP dauert nur wenige Minuten, etwa 10 Minuten für beide Augen. Schmerzhaft ist sie nicht, der Patient spürt nur den Fixierring auf dem Auge. Die Augenklinik Bellevue in Kiel arbeitet mit dem hochmodernen Lasersystem Schwind Amaris, das bei Kurzsichtigkeit 8 bis 10 Dioptrien, bei Weitsichtigkeit 4 bis 5 Dioptrien, bei Hornhautverkrümmung 3 bis 4 Dioptrien korrigieren kann. Die Rechengeschwindigkeit dieses Systems ist so hoch, dass die unwillkürlichen Augenbewegungen während der OP sehr genau berücksichtigt werden können, außerdem ist es möglich neben den üblichen Fehlsichtigkeiten auch andere Aberrationen der Hornhaut zu beheben. Das Ergebnis ist in vielen Fällen eine Sehschärfe, die besser als zuvor mit Brille ist. Das LASIK-Verfahren ist erprobt, auch Patienten, die beispielsweise vor 10 Jahren operiert wurden, haben laut Prof. Uthoff keine Verschlechterung der Sehschärfe über Zeit.



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